The form assistant plugin PIFA allow for the easy creation of forms in the CONTENIDO backend that can be displayed anywhere in your sites frontend. |
Area/Type | Name | Description | Default | Scope |
---|---|---|---|---|
pifa | field-css-classes | 'half-row,full-row,line-bottom,line-top' | SCGU | |
pifa | timestamp | 'always', 'byform', 'never' | 'always' | SCGU |
This part should be translated to english. |
Im Plugin form_assistant gibt es einen Unterordner namens "extensions". In diesem kann man eigene FormModule- und FormProcessor-Klassen ablegen, die, sofern sie der Namenskonvention (s.u.) folgen und eine Klasse enthalten, die von PifaAbstractFormModule bzw. PifaAbstractFormProcessor erben, automatisch vom PIFA erkannt und im Dialog des ContentTypen CMS_PIFAFORM zur Auswahl angeboten werden.
Extensions sind in Dateien abzulegen dern Namen folgende Form hat: class.pifa.<class_name>.php.
Im Dateinamen ist "class_name" komplett klein zu schreiben und mit Unterstrichen zu trennen!
Die Klasse *in* dieser Datei ist wiederum in der "CamelCase"-Notation zu schreiben. Aus "class_name" wird "ClassName".
Beispiel: Die Klasse MailedFormProcessor findet sich in der Datei class.pifa.mailed_form_processor.php.
Eine eigene FormModule-Klasse muß von PifaAbstractFormModule, eine FormProcessor-Klasse von PifaAbstractFormProcessor erben.
Durch die Vererbung stehen einer Instanz der eigenen FormProcessor-Klasse u.a. folgende Methoden zur Verfügung:
public function getModule() { // returns instance of defined FormModule } public function getForm() { // returns instance of PifaForm } |
Eine FormModule-Klasse ist für das Verhalten des Formulares zuständig, d.h. wie ein PIFA-Formular auf verschiedene Anfragen (GET bzw. POST) reagiert. Wie man seine eigene FormModule-Klasse implementiert werde ich später erklären.
Eine FormProcessor-Klasse hingegen ist für die Verarbeitung der erfaßten Daten verantwortlich. Der DefaultFormProcessor z.B. implementiert keine "eigenen" Aktionen, so daß ausschließlich das Verhalten seiner Vaterklasse (PifaAbstractFormProcessor) dafür sorgt, daß die Daten aus der Anfrage gelesen, validiert und in der Datenbank gespeichert werden. (Ich weiß, hier habe ich einen kleinen Fehler in der Architektur begangen.)
Der MailedFormProcessor hingegen erweitert das o.g. Verhalten des PifaAbstractFormProcessor um das Versenden von zwei Mails, einer an die Adresse des Benutzers, eine an das System (z.B. den sysadmin). Um das Verhalten seines FormProcessors zu implementieren kann der Entwickler folgende Methoden überschreiben oder überlagern:
protected function _processReadData() { } protected function _processValidatedData() { } protected function _processStoredData() { } |
Dabei handelt es sich um "Schablonen"-Methoden die nach dem lesen, validieren bzw. speichern aufgerufen werden.
Um der erzeugten Mail auch die Formulardaten als CSV-Datei anzuhängen schreibst du dir einen eigenen FormProcessor (z.B. MaildCsvFormProcessor) und kopierst den Code aus dem MailedFormProcessor. Mittels PifaAbstractFormProcessor::getForm() holst du dir das Formular, dessen Daten du wiederum mittels PifaForm::getValues() erhältst. Daraus kannst du dir nun deinen Anhang bauen. Alternativ kannst du dir auch die Methode PifaForm::getCsv() anschauen, vielleicht kannst du ja mit der was anfangen.
Mit der Version 1.1 des PIFA steht nun das Feature "Im- und Export von Formularen" zur Verfügung. Hier soll das Format der erzeugten XML-Datei erläutert werden um so auch das händische Erzeugen von Formularen mittels XML zu ermöglichen.
Jede PIFA-XML-Datei besteht aus genau einem "pifa"-Element mit genau einem "form"-Element. Optional kann auch maximal ein "data"-Element enthalten sein. Das "form"-Element samt Nachfahren beschreibt die Struktur des Formulares, wogegen das "data"-Element die erfaßten Formulardaten dokumentiert.
<pifa> <form> <field></field> ... </form> <data> <row></row> ... </data> </pifa> |
Das "form"-Element dient der Definition des Formulares als solches. Angaben dazu werden als Attribute gespeichert. Zudem enthält es (optional) "field"-Elemente zur Definition der einzelnen Formularfelder welche weiter unten erläutert werden. Das "form"-Element unterstützt folgende Attribute:
Attribut | Werte | Beschreibung |
---|---|---|
name | Zeichenkette | Der Name des Formulares, so wie er im Backend in der linken Navigation ausgegeben wird. |
table | Zeichenkette | Der Name der Datenbank-Tabelle zur Speicherung der Formulardaten. |
method | get | post | Anfragemethode beim Absenden des Formulares. |
timestamp | true | false | Ob beim Speichern von Formulardaten auch ein Zeitstempel erfaßt werden soll. Siehe Setting "pifa/timestamp". |
Für jedes Formularfeld wird genau ein "field"-Element definiert. Einige Angaben zum Formularfeld werden als Attribute, andere als Kindelemente notiert. Das "field"-Element unterstützt folgende Attribute:
Attribut | Werte | Beschreibung | |
---|---|---|---|
rank | Zahl | Die Position des Formularfeldes im Formular.
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type | inputtext, textarea, inputpassword, inputradio, inputcheckbox, select, selectmulti, datepicker, inputfile, processbar, slider, buttonsubmit, buttonreset, buttonback, matrix, paragraph, inputhidden, fieldset_begin, fieldset_end | Der Typ des Formularfeldes, der auch den Tabellentyp der Datenbank-Spalte bestimmt. | |
column | Zeichenkette (erlaubt sind hier die Zeichen a-z, A-Z, 0-9 und _ [Unterstrich]) | Der Name der Datenbank-Spalte zur Speicherung der Formulardaten. | |
obligatory | true | false | Ob es sich bei diesem Feld um ein Pflichtfeld handelt oder nicht. |
Einige Angaben zu Formularfeldern werden als Kindelemente definiert. Dies sind:
Element | Werte | Beschreibung | ||
---|---|---|---|---|
label | Zeichenkette | Die Beschriftung des Formularfeldes, so wie sie im Frontend ausgegeben wird.
| ||
help | Zeichenkette | Der optionale Hilfetext zu einem Formularfeld.
| ||
error | Zeichenkette | Die optionale Fehlermeldung zu einem Formularfeld.
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rule | Zeichenkette | Die optionale Validierungsregel zu einem Formularfeld. Hierbei handelt es sich um einen regulären Ausdruck.
| ||
classes | "class"-Elemente | Mit dem Element "classes", das weitere "class"-Elemente enthält, werden die Namen der CSS-Klassen definiert die für ein Formularfeld ausgegeben werden sollen.
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options | "option"-Elemente | Mit dem Element "options", das weitere "option"-Elemente enthält, werden die Optionen für Formularfelder der Typen inputradio, select und selectmulti definiert. Deren Wert gibt die Beschriftung an, die im Frontend ausgegeben wird, wogegen deren "value"-Attribut den Wert angibt, der in der Datentabelle gespeichert wird.
Wenn die Optionen higegen aus einer externen Datenquelle bezogen werden sollen, wird das "options"-Element mit dem Attribut "source" anstelle von "option"-Elementen notiert. Dieses enthält dann den Namen der Extension-Klasse die zum Bezug der Options verwendet wird.
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